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Im Prinzip ist der Umbau von Marias Bernds abgeschlossen: Technisch funktioniert das Gerät erstmal zufriedenstellend. Kurbel und Riemenrad vom Strida, die Shimano Nexus-8-Gang und die Rollenbremse tun ihren Dienst.Bernds, von rechtsBernds, umgebaut, von vorn rechtsBernds, Detailaufnahme Strida-RiemenradBernds, Detailaufnahme RitzelBernds, Detailaufnahme Rollenbremse hintenKnapp einen Monat hat Maria es nun schon „Probe gefahren“. Die Winterreifen hatte ich vor zwei Wochen runter gezogen, jetzt sind Sommerpellen drauf – fährt sich sofort sehr viel angenehmer. In dem Zuge kam noch ein Schutzblech hinten dazu, der geplante Gepäckträger hat leider nicht gepasst; Vielmehr konnte ich die Rollen da nicht dran montieren. Eigentlich ist es mit dem alten Gepäckträger aber auch in Ordnung. Gestern musste ich das Hinterrad nochmal rausholen: Lagerspiel. Das Konuslager der Nexus 8 war schnell nachgestellt und alles wieder knorke.

Ein paar Details gilt es noch zu beheben: In der Lenkerstange fehlt der Gummi, damit die beim Zusammenklappen nicht herumgagelt; Gleiches gilt für die Sattelstange. Das neue Dämpfer-Elastomer für den gefiederten Hinterbau ist bestellt, da warte ich noch drauf. Die Rollenbremse hinten zieht sehr schlecht. Ich vermute, dass das an meinem Exemplar liegt: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die alle so unterirdisch schlecht ziehen sollen. Die Rolle vom Riemenspanner ist auch noch ein Ärgernis: Das rohe Aluminium färbt den weißen Riemen grau; Außerdem läuft das Kugellager da drin wirklich schlecht. Aber das werde ich mir ansehen, wenn das Bernds wieder zerlegt und der Rahmen beim Pulvern ist. Da soll nämlich noch neue Farbe drauf. Den Schriftzug will ich auch wieder drauf haben – aber natürlich nicht ‚Bernds‘. Bei der Namensfindung hapert’s noch ein bisschen; Momentan bin ich bei ‚Chimära‘.

(swg)

Seit die Temperaturen wieder steigen sind die Kinder scharf darauf, die Winterspikes an ihren Fahrrädern loszuwerden; Nicht nur sie natürlich. Es ist einfach recht anstrengend, damit zu fahren; Ich selbst fahre mit Spikes fast überall eine Gang niedriger, es lärmt dazu dolle.

Letztes Wochenende habe ich den Kindern die Fahrräder wieder auf Sommer umgerüstet. Und das Bernds-Faltrad von Maria. Sowas erschöpft sich nicht im Reifenwechsel, der Winterdreck muss abgewaschen werden, Bremsen müssen nachgestellt werden usw. Es dauert immer länger, als ich mir vorstelle. Und außerdem habe ich festgestellen müssen, dass die Große tatsächlich die Felge hinten durchgebremst hat.Gegenüberstellung abgenutzte Felge hinten vs. sichtbarer Verschleißanzeiger vornWeg isser, der Verschleißanzeiger; In nur vier Jahren. Die Felgen in dem Design gibt es bei Woom wahrscheinlich nicht mehr – muss ich mal anfragen.

Dieses Wochenende war meine Mühle dran. Es war etwas mehr fällig und ich bin noch nicht fertig. Neben dem Reifenwechsel brauchten meine Bremsen Aufmerksamkeit: Vorn macht’s Geräusche und hinten greift es bei Kälte gar nicht mehr. Die Geräusche kommen vermutlich von Steinchen oder sowas, die ich unglücklich in den Bremsbelag eingebremst habe. Die Bremse hinten scheint ein anderes Problem zu haben. So abgenutzt sehen die Beläge nicht aus und das die Zangen sich aus der Halterung gearbeitet haben, glaube ich nicht. Flüssigkeitsverlust wäre noch eine Möglichkeit.

Vor ein paar Jahren, nach einem fiesen Sturz im Kreisverkehr, hatte ich meine V-Brake zerstört. Daraufhin hatte ich auf hydraulische Magura HS22 gewechselt. Die Bremsleistung war plötzlich auf einem ganz neuen Level! Systembedingt durch die Hydraulik-Kolben versprach die Parallelführung wenig Hassel mit der Nachstellerei sich abnutzender Bremsbeläge. Insgesamt rechnete ich mit weniger Wartungsaufwand und Fummelei, als bei meiner Bowdenzug-V-Brake. Naja.

Magura: naja

Meine Probleme mit der Magura beginnen damit, dass die initiale Justage eine relativ große Herausforderung ist. Am Vorderrad mag das noch gehen. Aber am Hinterrad mit meiner Nabenschaltung – bei der ich die Kette über das versetzen des Hinterrades spanne – ist das schwierig. Es hat eine Ewigkeit gedauert, bis ich endlich eine Position gefunden hatte, die immer passt. Und die Kette eher wechseln hilft natürlich auch.

Ein weitere Nachteil sind die Bremsbeläge: Es passen ausschließlich solche von Magura, und man hat die Wahl zwischen nur drei Typen. Die originalen in schwarz funktionieren, verursachen aber üblen, schwarzen Bremsenstaub. Egal wo man mein Fahrrad anfasst, man wird dreckig! Letzten Herbst bin ich auf die roten gewechselt, und das hat tatsächlich eine Verbesserung gebracht. Dafür brauche ich von denen aber mit Beginn des Sommers sicher einen neuen Satz. Der dritte Typ in grau ist nur für hart-eloxierte Felgen gedacht.

Ein weiter Punkt sind die Nehmer-Zylinder der Bremsen. Ich kann die Uhr danach stellen: Nach drei Monaten klemmen sie garantiert. Dadurch öffnet die Bremszange asymmetrisch und ein Belag schleift dann dauerhaft an der Felge. Eigentlich ist es immer nötig das Rad auszubauen, die Beläge abzuziehen, die Aufnahmen mit einer Bürste und einem Reiniger zu putzen und zu ölen und den ganzen Bumms anschließend wieder zusammen zu bauen. Das nervt tatsächlich sehr.

Letzten Herbst hatte ich auch die Bremsflüssigkeit gewechselt, nachdem starke Temperaturwechsel auch zu starken Änderungen der Bremsbetätigung führten. Hoffentlich habe ich damals wirklich nur die Verschlussschraube des Hinterrad-Bremshebels nicht fest genug verschlossen: Der war ein bisschen ölversifft. Mit etwas Glück ist das der Grund für den Verlust der Bremsleistung hinten gewesen. Nachdem ich etwas Öl nachgefüllt habe, scheint erstmal alles wieder normal. Mal sehen, wie lange …

fiat lux

Es fehlt jetzt noch die Neuverlegung des Kabels fürs Rücklicht, seit drei Wochen leuchtet hinten nichts mehr (ich hab mir mit einem Batterielicht beholfen). Dabei will ich das Kabel wieder in den Rahmen verlegen. Am Tretlager vorbei zu kommen wird nicht schwer; Seit mehr als einem Jahr liegt das Token-Lager herum und soll das knarzende Shimano endlich ersetzen. Wenn das Lager draußen ist, geht das Durchfädeln ganz leicht.

Und! Auf Kleinanzeigen hab ich einen Satz passende Wingees günstig ergattert. Die werden meinen Taschengepäckträger vom Cube ersetzen – ohne dass ich die Möglichkeit verliere, Taschen hinten anzuhängen. Dazu gibt es ein auf das Schutzblech passendes Rücklicht mit Bremslicht-Funktion. Das Busch-&-Müller hat zwar gute Dienste geleistet, ist aber für die Befestigung am Gepäckträger gedacht. Meine selbstgebastelte Halterung unterm Sattel wird vom Kindersitz verdeckt, und runterklappen muss ich sie für den Sitz außerdem; Das ist eher suboptimal. Hoffentlich passt all der neue Kram so einfach, wie ich mir das vorstelle.

(swg)

PS: Am Bremshebel meiner Magura war der Schlauchanschluss undicht geworden. Der Knickschutz kann bei der HS22 einfach heruntergeschoben werden, dann kommt man an die Verschraubung. Mit Gefühl und einem kleinen Franzosen hab ich die etwas fest gezogen. Etwas Öl musste ich natürlich nachfüllen; Bis jetzt scheint aber keins mehr auszutreten.

Marias altes Bernds ist tatsächlich endlich Fahrbereit. Der Winter hat doch noch mit Schnee und Eis gedroht, auf den 18″-Felgen des Strida kann ich aber keine Spike-Reifen montieren. Beim Bernds gibt es auf den 20″-Felgen kein Problem. Es wurde also allerhöchste Eisenbahn alles zu ergänzen, was an Kleinigkeiten am Bernds noch fehlt. Und es endlich mal komplett zusammenzubauen.

Eigentlich hab‘ ich gar nicht viel geändert: Neue Schaltung und Bremse hinten, neuer Kurbelsatz mit Riemenrad, Gepäckträger noch.

Schaltung & Bremse

Einen Zahnriemen statt Kette hatte Marias Bernds schon immer, nur war die verbaute Viergangnabe nicht so der Kracher. Die Nexus 4 mit Rücktritt von Shimano funktioniert zugegebener Maßen tadellos, hat aber ziemlich wenig Spreizung. Die Rücktritt-Bremse mit ihrer entgegengesetzten Belastung des Zahnriemens zum Vortrieb ist eher ungünstig. In der Bremsrichtung wirkt der Riemenspanner dabei nicht. Bei zu großer Kraft könnte der Riemen unter Umständen springen, normales Bremsen war aber nie ein Problem.

Wenn man nicht zu sehr aufs Gewicht schaut, dann ist eine Shimano Nexus 8 Premium das Nonplusultra. Ohne Rücktrittbremse natürlich, dafür hat jetzt eine Rollenbremse ihren Platz gefunden. Das ganze spannt ziemlich im Hinterbau, der war für so breite Einbauten nicht gedacht, aber’s funktioniert.

Übersetzung

Die Nexus 8 hat neben der höheren Spreizung (306 % vs. 184 %) auch eine viel höhere Anfangsuntersetzung. Die Nexus 4 hatte gar keine, beginnt mit 1.000 im ersten Gang und hat dann nur noch Übersetzungen von 1.244, 1.500 und 1.843. Hätte ich das alte Riemenrad von Bernds an der Nexus 8 benutzt, wären die Gänge 1 bis 4 unbenutzbar klein gewesen. Erst der 5. Gang der Nexus 8 ist der direkte, dann folgen Übersetzungen.

Aber es lag da zum Glück noch was rum: Die wunderschöne Alu-Kurbelgarnitur für mein Strida! Deren Riemenrad hat 111 Zähne statt nur der 77 an der originalen Bernds. Wenn man die Gänge übers 34er Ritzel auf die Entfaltung ausrechnet, ergibt sich folgendes Bild:

Nexus 4 1 2 3 4
i 1,000 1,244 1,500 1,843
Entfaltung [cm] 343 427 515 632
Nexus 8 1 2 3 4 5 6 7 8
i 0,527 0,644 0,748 0,851 1,000 1,223 1,419 1,615
Entfaltung [cm] 261 318 370 421 495 605 702 799

Damit kann man doch arbeiten, oder? Allerdings musste ich bei der Strida-Kurbel noch die Kettenlinie korrigieren. Dafür hab ich aus einem Alurohr neue, etwas längere Abstandshalter auf der Drehbank abgestochen.

Riemen

Vielleicht denkt der Eine oder Andere jetzt „Was’n Aufwand! Da gibt’s doch Gates!“. Stimmt! Einen Gates-Riemen muss man aber ganz korrekt spannen, damit das System funktioniert. Und genau das geht beim Bernds wegen der Federung nicht: Da der Drehpunkt des Hinterbaus nicht im Tretlager ist, ändert sich beim Einfedern der Abstand zum Ritzel.

Beim einfacheren System von Bernds und auch Strida kommen Riemen mit dem Standard-Industrieprofil HTD 8M zum Einsatz, allerdings mit Litzen aus Aramid, statt Glasfaser. Der alte Riemen passt natürlich nicht mehr, durch die größere Riemenscheibe ist er zu kurz. Wenn man ein bisschen sucht, bekommt man solche Riemen in individueller Breite und Länge zu kaufen, auch einzeln. Eckdaten meines Riemens:

  • Teilung: 8,000mm, Litzen aus Aramid
  • Grundmaterial Polyester TPU 92 ShA, white
  • Endlos verbundenes Band (verschweißt), FP 20×80 TP pitch max 12.7
  • Breite: 14,00 mm, Länge: 1.304,0 mm
  • Nominale Banddicke gesamt: 5,60 mm

Sowas kostet dann gut 30,-€ brutto.

Gespannt wird der Riemen auch – oder sagen wir besser, der Einlauf ins Ritzel unterstützt. Am einfachen Singlespeed Kettenspanner von BLB hab‘ ich den Arretierungsbolzen richtung Schaltauge abgesägt und spanne ihn einfach entgegen der vorgesehenen Richtung. Das geht nicht ganz so weit, reicht aber. Achso, das Spanner-Ritzel ist durch die alte Riemenrolle von Bernds ersetzt.

Die erste Probefahrt hat richtig Spaß gemacht! Man wird mit der Kombi richtig schnell auf dem alten Bernds! Die Rollenbremse hinten geht höflich zu Werke, lässt sich gut dossieren, aber ‚Biss‘ würde ich ihr jetzt nicht unterstellen.

To Do

Es bleiben noch ein paar Dinge zu tun: Hinten fehlt noch das Schutzblech. Mir war entfallen, dass das alte, originale zerbrochen war. Was neues ist schon bestellt. Der jetzt noch installierte Gepäckträger ist auch eher hässlich, hat aber immerhin Rollen; Zusammengeklappt lässt sich das Bernds dann leicht schieben. Ein anderer Gepäckträger ist schon auf dem Weg, wahrscheinlich kann ich die Rollen dort auch dran montieren. Und ich will ein bisschen Spannung aus dem Hinterbau nehmen. Mit flacheren Muttern auf der Achse lässt sich da auf jeden Fall noch der eine oder andere Millimeter schinden.

Der ganz ferne Plan fürs Frühjahr sieht noch die komplette Neulackierung vor. Aktuell ist die Lackierung des armen Bernds schon etwas mitgenommen; Viel zu räudig für so ein spleeniges Herzensprojekt. Eine Bernds-Gabel mit V-Brake-Aufnahmen steht noch unlackiert in der Ecke. Dann kann ich die Bremse vorn gleich mit ersetzen.

Jetzt tut das Bernds erstmal seinen Dienst unter winterlichen Bedingungen – mit Spikes – und es besteht wenig Grund zur Sorge, dass etwas nicht halten könnte.

(swg)

Warum ist das so ein Elend mit den Fahrradwerkstätten in meiner Umgebung? Ich gebe Wartungssachen gerne mal ab, insbesondere, wenn man sich dabei ordentlich dreckig macht. Es mangelt mir schlicht an einer eigenen Werkstatt und Zeit ist halt auch kein zu unterschätzender Faktor. Zudem lässt sich nicht alles mitten im Fahrradkeller erledigen. Oder auf dem Esstisch. Weder bin ich geneigt da viel Dreck zu machen, noch kann ich den ganzen Tag ungestört schmierige Einzelteile herumliegen lassen. Irgendwo muss die Familie essen und so ein knapp Zweijähriger hat ganz eigenen Vorstellungen davon, womit man spielen kann.

Mein Faltradprojekt »Bernds« muss endlich mal zu Potte kommen. Wenn ernsthaft Frost und Glätte einsetzen braucht Maria ihren Falter wieder. Mit Spikes. Beim Zusammenbau musste ich betrübt feststellen, dass die Nexus im 1. und im 5. Gang ‚durchdreht‘, also keinen Vortrieb erzeugt. Nun liegt die dort verbaute Shimano Nexus 8 schon fast 6 Jahre herum. Damals hab ich die Nabe als quasi-neu von einem Händler gekauft und gleich in einen 20″-Laufrad-Satz einspeichen lassen. Die Schaltnabe war aus einem Kundenrad, der dann doch was anderes wollte. Fast gar nicht gelaufen sollte sie sein. Tja. Ein Tipp aus dem Radforum war ‚altes, klebriges Fett‘ am kleinen Rollenfreilauf, der klebt und somit fehlt der Vortrieb: Wartung mit neuem Fett angedeihen lassen und dann weitersehen.

Wie gesagt, schmutzige Sachen gebe ich gern in eine Werkstatt. So eine Nabenwartung mit Ölbad und neu fetten ist eine ziemliche Sauerei, aber eben auch eine Standard-Leistung im Fahrradladen; Sollte mithin kein Problem darstellen. Den Fehler hab ich ausführlich beschrieben und vorgeführt, die Werkstatt soll mal gucken, ob es nur altes Fett oder vielleicht eine andere Ursache ist.

Die Wartung wurde innerhalb eines Tages erledigt – gut – aber die Diagnose lautete „Nabe kaputt, kannisch ooch nüscht machen“. Hm, schade-scheiße, erstmal wieder heim. Gestern bot sich dann die Gelegenheit vorm Advents-Kaffeetrinken bei meinen Eltern mal dort die Werkstatt zu nutzen und selber in die Nabe zu linsen. Den Getriebekörper rauszuholen ist nicht schwer. Was soll ich sagen:Wenn der kleine Rollenfreilauf gänzlich fehlt, fehlt es natürlich auch an Vortrieb. Wie die Getriebeeinheit komplett aussieht, kann man drüben bei 2rad.nrw angucken. Ich glaube meine nächsten Wartungen der Nabe mach ich dann auch selber – hier gibt es drei Fahrräder mit der Nexus 8.

Meine Bonusfrage allerdings lautet: Was taugt eine Werkstatt, die, obwohl auf das Problem ausführlich hingewiesen, so einen Fehler nicht sieht? Solche Erlebnisse ziehen sich durch alle meine Werkstattbesuche. Schlampig ‚eingestellte‘ Bremsen, schlecht wiederbefestigte Schutzbleche, nicht korrekt sitzende Lenker am Kinderfahrrad, krumme Sclaverant-Ventile wg. Grobmotorikern an der Luftpumpe, Seitenschlag an Felgen, die eigentlich gerade gezogen werden sollten. Ich weiß nicht, warum ich Geld für Service lassen soll, den ich den dann selber komplettieren muss. Ich brauch ’ne eigene Werkstatt, es führt kein Weg mehr dran vorbei.

(swg)

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